Donnerstag, 16. November 2017

Ein gelber Mantel braucht eine passende Tasche,

in der sich das schöne Senfgelb wiederholt.

Passend zu meiner Eliza hab ich mir noch vor dem Urlaub eine Tasche nach eigenem Schnitt genäht. Rundlich und schlicht war die Idee. Passend zum Blätterstoff (ein lange gehütetes Schätzchen) hat das Stofflager einen petrolfarbenen Breitcord hergegeben. 



Aus dem Blätterstoff hab ich einfach eine aufgesetzte Tasche auf die Vorderseite genäht und diese einmal längs unterteilt, damit sie nicht absteht.



Innen ist auch ein toller Stoff, senfgelb mit Pusteblumen. Für Geldbeutel, Schlüssel etc. hab ich eine Reißverschlusstasche eingenäht, da die Tasche selber nur mit einen Magnetknopf verschlossen wird.




Dann noch Lederstücke mit Buchschrauben seitlich befestigen, einen silbernen Ring durch und einen schmalen Lederriemen ebenfalls mit Buchschrauben zum Henkel umbauen - fertig.




Zum Glück bin ich jetzt mit Weihnachtsgeschenknähereien beschäftigt und nächste Woche geht es dann los mit Täschchen für den Weihnachtsmarkt. Sonst würde ich mir noch ein paar solcher Taschen nähen, denn ich hätte viele Stoffe, die zu diesem Schnitt passen würden. Was für eine Sucht ....

Ganz herzlich möchte ich Danke sagen für eure Glückwünsche und die sehr sehr netten Worte. So eine große Freude. Auch eure Reaktionen auf die BlogHop-Tour waren sehr motivierend, vielen Dank.

Heute ist RUMS-Tag und ich bin gerne auch mal wieder dabei. Immer wieder mein Wochen-Highlight ;-) und jedes Mal entdecke ich ganz viele Sachen, die ich unbedingt auch machen möchte - Sucht halt ....

Sonntag, 12. November 2017

BlogHop - Warum ich nähe und blogge

Als Ronja mich fragte, ob ich an der BlogHoptour - Warum ich nähe und blogge - Interesse hätte, hat alles in mir sofort „ja“ gesagt. Erstens weil ich bei sowas noch nie mitgemacht habe und zweitens weil ich das Thema spannend finde. Meine Vorgängerinnen Mareike von Rundherumblog, Karin von Grüner Nähen, Ines von Nähzimmerplaudereien, Tina von Tina Blogsberg und Gabi von Made with Blümchen haben schon viel Lesenswertes und Interessantes zu den Themen geschrieben und nun versuche auch ich, meine Gedanken dazu zu sortieren.



Warum blogge ich? Diese Frage habe ich mir selber auch schon ab und zu gestellt. Immer dann, wenn mich eine Blog-Unlust überkam, mir alles zuviel wurde oder ich eine unkreative Phase hatte. So ganz genau weiß ich es bis heute noch nicht, aber ich kann erzählen, wie alles anfing.

Eigentlich komme ich ja aus der „Wollwelt“. Von meiner Schwester mit dem Spinnvirus infiziert, habe ich irgendwann im Internet den ersten Blog einer Wollfärberin entdeckt, es kamen immer mehr dazu und in mir entstand das ganz dringende Bedürfnis, meine Spinnfasern selbst zu färben. Das habe ich dann auch gemacht, es hat mir unglaublich viel tiefe Freude bereitet, das Ganze hat sich ausgeweitet, ich habe ein Kleinunternehmen angemeldet und in ungefähr 5 Jahren sehr sehr viel bunte Spinnfasern verkauft. 



Aber schon davor habe ich mit meinem Blog begonnen. Durch die Blogs der Wollfärberinnen habe ich eine neue Welt entdeckt, die mir unglaublich viel gegeben hat. Ganz viele Tipps und Ratschläge habe ich dort gefunden, die mir auf meinem Wollfärbeweg sehr viel gebracht haben. Ich wollte mit meinen Ideen und Bildern der Bloggerwelt wieder etwas zurückgeben. Das hört sich jetzt sehr edelmütig (vielleicht auch eingebildet) an, aber genau dieses Gefühl hatte ich. Irgendwie ist das auch bis heute noch so. Inzwischen lese ich hauptsächlich Nähblogs, große bekannte und kleine unbekannte und bekomme dort viele Anregungen. Durch das Feedback, das ich auf meine Posts bekomme merke ich, dass das auch umgekehrt ein bisschen so ist. Auch nach so langer Zeit, freue ich mich unglaublich über jeden Kommentar. So ein Feedback ist wichtig und es gibt einem das Gefühl, dass man die Leser auch wirklich erreicht (und ich fasse mir jetzt selber ganz fest an die Nase, weil ich ganz oft ziemlich kommentierfaul bei anderen Blogs und mir immer vornehme, mich dahingehend zu bessern. Ich nehme mir das jetzt ganz fest vor!!!). Und das Allerwichtigste: ich habe durch meinen Blog so viele liebenswerte, kreative und besondere Menschen kennengelernt, viele persönlich, manche (bisher) nur virtuell. Das empfinde ich als sehr bereichernd und genau genommen ist das eigentlich der schönste Aspekt des Bloggens.

Außerdem betrachte ich meinen Blog inzwischen wirklich auch als Handarbeitstagebuch und ab und zu stöbere ich in alten Beiträgen rum und staune, was ich im Laufe der Jahre so alles gemacht habe.




Und warum nähe ich? Das wundert mich bis heute, denn mit 18 habe ich einen VHS-Nähkurs besucht und ihn mit einem Trauma nach dem dritten Abend verlassen. Es war ein Anfängerkurs und der einzige Anfänger dort war ich. Alle anderen hatten schon einiges an Näherfahrung, die Kursleiterin war eine gelernte Schneidermeisterin der alten Schule und es ging von der ersten Minute an alles Schlag auf Schlag. Und ich stand da und verstand nur Bahnhof. Das war der Schneidermeisterin leider total egal, ich hab halt dann irgendwie mitgemacht und nach dem dritten Abend war ich den Tränen nahe und bin dann nicht mehr hingegangen. Damit war das Thema Nähen für mich durch. Kann ich nicht, mag ich nicht und Nähmaschinen sind gefährliche Monster, die dem Menschen nach dem Leben trachten.

Im Laufe der Jahre hab ich immer etwas Kreatives gemacht: Stricken in den 80igern, ich habe großformatige Acrylbilder gemalt, Mosaiken aus Tiffanyglas gelegt, zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich einer Zeit lang auch der Serviettentechnik verfallen war ;-), meine Hände brauchten immer Beschäftigung und meine Augen und mein Herz Farbe. 



Während meiner wolligen Zeit habe ich mir in einem Augenblick der geistigen Umnachtung eine Nähmaschine gekauft, ich weiß bis heute nicht warum. Die stand dann ein halbes Jahr in der Ecke, dann hat uns meine Nachbarin die Grundfunktionen gezeigt und das Ergebnis war, dass die Tochter Feuer gefangen hat. Sie hat ihre alten Klamotten zerschnitten und daraus Taschen genäht und weil sie gar so begeistert war, habe ich sie zu einem Kindernähkurs angemeldet. Ich habe mich gefreut und gestaunt, wie schnell sie alles gelernt hat, aber für mich ist das nix.

Und dann, ganz ehrlich, auch wenn es sich total seltsam anhört: ich bin eines Morgens aufgewacht und habe mir gesagt: heute fange ich an zu nähen. Ich hab mir die Maschine geholt und ein bisschen rumprobiert. Und dann gleich Taschen aus Wollwalk und selbstgewebten Stoffen genäht. Erst noch ohne Futter und ganz schlicht. Das waren meine ersten Nähwerke die ich am 24. April 2015 gebloggt habe:




Doch als ich dann die ersten E-Books entdeckt hatte, wurde alles ganz schnell etwas aufwendiger. Ich lernte Reissverschlüsse einnähen, wie man Träger macht usw. usw. Und ich war hell begeistert. Denn ich liebe Taschen, ich bin sozusagen taschensüchtig. Endlich konnte ich meine Ideen umsetzen.






Irgendwann war es dann soweit, dass ich mich auch an Kleidung getraut habe. Wieder mit Hilfe von E-Books habe ich meine ersten Klamotten genäht und festgestellt, dass das (meistens) viel weniger Aufwand bedeutet, als eine Tasche zu nähen.
So nahm das alles seinen Lauf und inzwischen nähe ich fast meine ganze Oberbekleidung selber. An Hosen habe ich mich noch nicht getraut und Röcke trage ich nur sehr selten. Was ich am Nähen am allerbesten finde ist, dass ich beim Nähen auf meine Figur eingehen kann. Ich habe eine sehr ausgeprägte Sanduhr-Figur und die allermeiste Kaufkleidung passt mit nicht gut. Wenn es oben passt, ist es unten zu eng und umgekehrt. Nähe ich mir ein Shirt, kann ich meine Taille betonen und an der Hüfte breiter werden, genau so, wie ich es brauche. 




Der andere Aspekt ist, dass ich nicht in Massenware herumlaufen muss und (meistens) qualitativ hochwertige Stoffe trage. Auch wenn selbstgenähte Kleidung alles andere als billig ist und ich viel zu viel Geld für Stoffe ausgebe. Ich erschrecke manchmal, wenn ich mit der Tochter in einschlägigen Klamottenläden unterwegs bin, wie unglaublich billig ein Shirt, ein Pullover oder auch ein Blazer sein kann. Wenn man dann mal nachrechnet, was allein der Stoff kostet, dann muss einem klar sein, dass dabei ganz viele Leute draufzahlen. Das ist bei meiner Kleidung anders und das gibt mir ein gutes Gefühl.

Mein Beitrag ist jetzt viel länger geworden als gedacht, obwohl mir noch viel mehr dazu eingefallen wäre. Lustig, ich hab mir die ganze Woche Sorgen gemacht, was ich denn genau schreiben soll. Und jetzt haben die Finger einfach losgelegt …

Bei wem es mit der Blogtour in den nächsten Tagen weitergeht sehr ihr nachstehend. Schaut doch dort auch mal rein, ich bin gespannt, was die weiteren Teilnehmerinnen berichten werden.


15.11.2017: Susanne von Frau Nahtlust
17.11.2017: Karin von LOCKwerkE
19.11.2017: Maika von Maikaefer16
22.11.2017: Sandra von Eule im Schlafanzug
24.11.2017: Ronja von just sewn

Freitag, 3. November 2017

Eliza war auf Rügen

... und obwohl wir jetzt schon ein paar Tage wieder Zuhause sind, bin ich immer noch im Urlaubsmodus (hab ja auch noch frei) und komm irgendwie zu nix.

Wobei Montag/Dienstag/Mittwoch auch mit Geburtstagsnachfeiereien ins Land gingen und somit eigentlich nur gestern und heute noch Urlaub war. Davon gibts ein andermal Bilder.

Denn nun endlich zum eigentlichen Post heute - ich hab mir für unseren Rügenurlaub eine Eliza Nr. 2 genäht. Diesmal die lange Version (die ich nochmals um 3 cm verlängert habe) und gefüttert (das ist auf meinem eigenem Mist gewachsen).


Ich hab 6 Metallknöpfe angenäht und auf den Beleg noch ein Bügelvlies zur Verstärkung der Knopflöcher genäht. Bis jetzt funktioniert das gut (und ich hab sie im Urlaub unendlich oft auf und zu geknöpft.

Im Fundus hab ich ein Josefinentuch gefunden, das ich vor ewiger Zeit mal aus einem meiner Farbverlaufskammzüge gestrickt habe. Es passt farblich sehr gut und gibt nochmal einen Tupfen mehr Kontrast zum gelben Mantel.





Die Kapuze habe ich mit weichem hellgrauem Sweat gefüttert, dabei aber die flauschige Stoffrückseite nach außen genommen. Auch die grauen aufgesetzten Walktaschen habe ich mit dieser flauschigen Sweatrückseite hinterlegt. Und mich schon sehr oft darüber gefreut, dass es ganz kuschlig ist in diesen Taschen. Bei dem stellenweise sehr kalten Wind hatte ich fast immer die Hände drin.






Wir haben wirklich sehr viel von Rügen gesehen, nicht nur die berühmten Kreidefelsen vom Meer aus, sondern auch Kap Arkona, die ganzen Seebäder, die Zicker Berge, wir waren in Stralsund (und auf der Gorch Fock), sind einen ganzen Tag durchs Landesinnere gefahren und natürlich waren wir auch auf Hiddensee. Was für ein traumhaftes Inselchen, da wäre ich am liebsten nicht mehr weggefahren.


Das ist wörtlich zu nehmen, ich war tatsächlich eine ganze Woche ohne W-Lan. Und der Empfang in unserer Ferienwohnung war so miserabel, dass ich dort nicht mal mit dem Handy telefonieren konnte. Eine Woche komplett offline - eine interessante Erfahrung ;-)







Hier versuche ich, das Futter meines Mantels zu zeigen. Es war aber ein ziemlich windiger Tag dort oben am Kap und irgendwie lief es an diesem Tag anfangs auch nicht wirklich rund (obwohl wir eigentlich wegen diesem Tag an die Ostsee gefahren sind, weil ich dem Geburtstagsrummel Zuhause entrinnen wollte). Aber schön war es dann später trotzdem, wir sind in Glowe in der Ostseeperle beim Abendessen gewesen und das war dann der 50 würdig ;-))


Nochmal zum Mantel: obwohl ich erst auf den Bildern gesehen habe, dass sich Beleg und Futter deutlich sichtbar außen zeigen


habe ich nach dem anfänglichen Entsetzen beschlossen, dass das genau so gehört. Auch hatte ich beim Annähen der Innenkapuze einen kapitalen Denkfehler und so habe ich eine Overlocknaht im Nacken, die ich nachträglich von Hand noch mit hellgrauem Jersey-Schrägband verdeckt habe. Trotzdem liebe ich diesen Mantel sehr, durch den dicken Futtertaft ist er auch absolut winddicht und er hat mich ganz wunderbar auf Rügen gewärmt. Inzwischen habe ich mich auch an die vielen Blicke (vor allem von den Frauen) gewöhnt, denn durch die Farbe ist er wirklich sehr auffällig.



An unserem letzten Tag haben wir dann noch Sheepy besucht und das war ein wirkliches Urlaubs-Highlight. So ein netter Nachmittag (und Abend), der wie im Flug vergangen ist. Ich habe ihre supergeniale Wollwerkstatt bestaunt, viele ihrer wolligen Werke bewundern dürfen und wir waren uns (behaupte ich jetzt mal) sofort sympathisch. Ich hatte das Gefühl, dass wir uns schon ewig kennen. Zudem wurden wir ganz wunderbar bekocht (ich hab schon lange nicht mehr so gut Griechisch gegessen), mir wird gleich wieder ganz warm ums Herz, wenn ich an diesen Besuch denke. Liebe Kerstin, dir und deinem Mann nochmals ganz herzlichen Dank für eure umwerfende Gastfreundschaft, es war unvergesslich.

Das war jetzt mal wieder in eher längerer Post ;-), vielen Dank, wer bis hierher mitgelesen hat, aber dafür ist der letzte Post ja auch schon wieder eine Weile her.

Ich wünsch euch ein tolles Wochenende, morgen soll ja (hier im Süden) nochmal herrliches Herbstwetter sein, bevor am Sonntag dann das Schmuddelwetter anrollt. Aber dann könnte man ja mal wieder die Nähmaschine von ihrer Haube befreien ...

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Jacken und Mäntel sind Herdentiere - Fr. Ava No. 2

Eine Frau Ava ist keine Frau Ava - drum folgt jetzt gleich die Nr. 2.

Diesmal aus leuchtend petroltürkisem Walk, kombiniert mit Grau. Hier hat das Nähen deutlich mehr Spaß gemacht als mit dem Steppstoff.




Nicht nur mein grauer Strickcowl passt gut zur Frau Ava, noch besser passt der von der lieben Zizi gehäkelte Cowl in Meeresfarben. Nochmal ein herzliches Dankeschön liebe Zizi, dass du mir den (vor einiger Zeit) so wunderschön gehäkelt hast.


Diese Frau Ava ist auch mein Trost, wenn es jetzt kühler werden soll. Dann kann ich sie endlich auch mal anziehen.



Genäht habe ich sie nur mit 6 cm längeren Ärmelmanschetten, Rest genau nach Schnittmuster. Und noch ein Outtake ;-)


Nach Rügen nehme ich aber dann ein anderes Jacken-Suchtmodell mit und dann gibt es mal Bilder mit anderem Hintergrund, immer nur Allgäu ist ja auch langweilig.

Heut ist Donnerstag und drum marschier ich natürlich rüber zu RUMS.

Dienstag, 17. Oktober 2017

Frede Hoch 2

Ja richtig, Frede Hoch 2, obwohl es eigentlich auch Freude Hoch 2 heißen könnte. Denn mir gefallen die beiden Taschen, die ich nach dem neuen E-Book Frede von Lonejo genäht habe.

Das ist Frede Nr. 1 in Originalgröße:



Als Außenstoff hab ich mittelblauen Wollwalk genommen, einen Rest meiner "Testjacke" Eliza. Die aufgesetzte Tasche ist ein Wollstoff, den mir eine liebe Freundin aus Schottland mitgebracht hat. Innen hab ich einen tweedartigen blauen Wollstoff verwendet. Nichts spektakuläres, darum auch kein Foto ;-) Um das Ganze ein bisschen aufzupeppen, habe ich noch einen Knopf aus Apfelbaumholz auf die Teilung der Fronttasche genäht.



Es war gar nicht so leicht, auf der Schafweide zu fotografieren, die beiden hatten nämlich reges Interesse.



Frede Nr. 2 hab ich dann 2 cm breiter und 2 cm höher genäht. Außen eine Jeans, in die ich nicht mehr reinpasse und ein Leinen-Schätzchen. Das ist mit Tee gefärbtes Leinen, das ich als (ziemlich reduziertes und somit bezahlbares) Reststück im Internet gefunden habe. Es ist butterweich und trotzdem stabil, leiert nicht so wie Leinen meistens sonst.



Bei dieser Tasche hab ich hinten eine senkrechte RV-Tasche fürs Handy eingenäht. Innen ist hellblauer Walkstoff und die zwei Popotaschen der Jeans als Einstecktaschen.




Auch hier wieder großes Interesse bei den Schäflein. Anni musste die Tasche schon ganz genau ansehen.



Die beiden sind so groß geworden, unglaublich. Und breit ;-)




Meinen Stoff-Flohmarkt habe ich auch aktualisiert. Vielleicht braucht ja noch jemand dringend Stoff ...

Die beiden Freu-Fredes verlinke ich beim Creadienstag und bei Taschen und Täschchen. Habt einen einen sonnigen Dienstag.