Mittwoch, 9. November 2011

Zarte Gotlandlocken

... in vielen Grauschattierungen bilden den Rand für mein gestern gefilztes Windlicht


Kimara hat mir am Wochenende gezeigt wie das geht und das musste ich natürlich gleich ausprobieren. Mir gefällt es richtig gut und darum wird das Licht sicher noch ein paar Geschwister bekommen.


Außerdem hab ich den am Wochenende gesponnenen Schäfchenstrang nochmal ins richtige Licht gesetzt. Da sind Locken von ganz vielen verschiedenen Schafen drin: Gotlandschaf, Pelzschaf, Wendsleydaleschaf, Ile de France-Lammlocken, Zackelschaf in Schwarz und Braun und auch eine Ziege ist vertreten, die Angoraziege.





Wenn ich Glück habe, wird mein neuer Hausgenosse aus England bald ankommen, ich bin schon ganz aufgeregt, dabei wird es vor Ende nächster Woche sicher nix werden. Man schenke mir Geduld (und zwar sofort!!!)

Kommentare:

  1. Ich hibbel mit...und die wie das dicke Garn so schön geht, das schreibste mir mal auf, ja ;o))
    Sieht so toll aus!

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  2. Ich liebe ja solche wunderschönen Dinge mit Naturwolle, wie du sie da produziert hast. LG Anke

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  3. *eineriesentütegeduldrüberreicht*
    lg niki, die das Windlicht wunderschön findet

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  4. eine sehr schöne, natürliche weise, Wolle hervorzuheben! Gefällt mir sehr gut!
    LG
    Lika

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  5. Ich warte auch auf einen Hausgenossen aus England :-)
    Ob es sich um das gleiche Exemplar handelt?
    LG
    Sabine

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  6. Ein schönes Licht für die dunklen Wintertage.Mir gefällt es sehr gut.
    Liebe Grüße
    Helga

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  7. Ein tolles gefilztes Windlicht und durch die Grauschattierungen und den natzürlichen lockeren Filz am Rand sieht es sehr interessant aus.
    LG Senna

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