Mittwoch, 8. April 2015

Wochenbilder

diesmal erst am Mittwoch, denn bis gestern waren wir unterwegs auf unserer Reise zwischen Rhein und Mosel.

So sah das aus, als wir am Donnerstag gestartet sind, über die schwäbische Alb und den Schwarzwald Richtung Rhein


Echt vielversprechend oder? Abends in Kehl hat uns dann aber schon ganz viel Frühling empfangen und die Sonne war dann auch wieder da.




Am nächsten Tag sind wir von Kehl aus zu Fuß nach Strassburg gelaufen und haben uns bei strahlendem Sonnenschein diese wunderschöne Stadt angeschaut. 





Nach 23 gelaufenen Kilometern haben wir uns dann diesen Schoppen Weißwein am Rheinufer redlich verdient.


Weiter ging es am anderen Tag Richtung französische Mosel. Ein Tag mit Dauerregen, so dass wir die schöne Gegend nur vom Wohnmobil aus gesehen haben. In Nancy hat es so geschüttet, dass wir nicht mal aussteigen konnten. Abends dann ein Stellplatz in einer kleinen französischen Stadt und endlich hatte auch der Himmel ein Einsehen und der Regen hat sich ganz langsam verzogen.







 So sah das dann am anderen Morgen aus, eindeutig besser!



Oberhalb dieser Stadt sind wir an einer Burgruine vorbeigekommen (aber nur, weil wir uns verfahren haben) und das war für mich ein ganz besonderer Ostersonntagmorgen. Keine Menschen, eine ganz friedliche und klare Frühlingsmorgenstimmung und viele Zeugen der Vergangenheit.



Hier der Blick auf die kleine Stadt von oben,




und schon ging es weiter nach Metz. War das schön, ein Bombenwetter und Metz selber hat mir unglaublich gut gefallen. So weite große Plätze, schon viel grüner alles als hier zuhause, dazu die feiertägliche Gemütlichkeit, wenig Verkehr, gemütlich flanierende und im Straßencafe sitzende Franzosen, das war einfach schön.








Über Schengen sind wir dann zum deutschen Teil der Mosel gekommen. Ein Stellplatz direkt am Moselufer hat uns in einem kleinen Örtchen zum Halten und wandern verführt und der Sonnenuntergang war vom Feinsten.



Von mir aus hätte die Sonne am Ostermontag dann gerne auch wieder durch die Wolken schauen dürfen, aber dem war nicht so. Aber es hat nicht geregnet, das ist ja schon mal was. Wir haben die ganzen Weinorte entlang der Mosel passiert, in Bernkastel-Kues 




und in Cochem sind wir ausgestiegen und haben ein wenig die Gegend erkundet.



Aber ganz ehrlich, das waren mir einfach viel zu viele Menschen in diesen engen Gassen. Vor lauter Souvenirs und sonstigen Dingen, die die Welt nicht braucht, hat man die schönen Fachwerkhäuser eigentlich gar nicht gesehen. So sind wir dann ganz schnell weitergezogen, haben unterhalb von Koblenz die Moselseite gewechselt und unsere letzte Nacht am Fluss verbracht. Gestern ging es dann über die Ausläufer des Hunsrück auf der Autobahn wieder nach Hause.

Warum ist so ein kleiner Urlaub immer viel zu schnell vorbei?

Kommentare:

  1. Schöne Zeiten scheinen ja immer irgendwie dahinzufliegen, aber trotzdem gut, dass es sie gibt und man sich daran erinnern kann. Ein Landstrich, von dem mir meine Eltern schon öfter vorgeschwärmt haben.
    Halte die Zeit noch ein bisschen fest und alles Liebe, Birgit

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  3. Da hattest du ja einen schönen kleinen Osterurlaub.
    Ich kenne die ganze Gegend von der du so schön berichtet hast. Danke für
    die tollen Bilder.
    LG Ute

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  4. Was für eine schöne kleine Rundreise. Danke fürs teilen.
    So spontan losfahren können mit dem Wohnmobil ist doch einfach schön. das wünsche ich mir auch. Liebe Grüße, Christine

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  5. I certainly agree to some points that you have discussed on this post. I appreciate that you have shared some reliable tips on this review.

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